Chemie und hier die Kunststoffe spielen eine wichtige Rolle. Sie sind auf der einen Seite nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken – weil sie uns beispielsweise als Sicherheitsfolien in Autoscheiben bei Unfällen schützen oder in Membran-Filtern in Kläranlagen Schmutzwasser reinigen. Andererseits ist es wichtig, im Sinne der Nachhaltigkeit verantwortungsbewusst mit ihnen umzugehen. Um beispielsweise dieses Wissen für unsere Zukunftsgestaltung zu erschließen und zu nutzen, benötigen wir in Wirtschaft und Gesellschaft Menschen, die sich für die MINT-Welt begeistern. Die in den vergangenen Jahren entstandenen MINT-Zentren an Schulen sollen diese Entwicklung fördern.
Bereits Kinder im Grundschulalter sind fasziniert von naturwissenschaftlichen Phänomenen. Mit dem Ziel, diese natürliche Neugier zu fördern, hat der Verband der Kunststofferzeuger (Plastics Europe Deutschland) ein Experimentierset speziell für Grundschüler entwickelt: „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ enthält spannende und didaktisch gut aufbereitete Versuche rund um das Thema „Kunststoffe“, die die Schülerinnen und Schüler fast alle selbstständig mit etwas Anleitung durchführen können. Sie lernen beispielswiese, wie Superabsorber dabei helfen, dass Windeln trocken bleiben oder stellen selbst Schaumstoff her, der in Fahrrad-Schutzhelmen dazu beiträgt, bei einem Sturz den Stoß abzufedern. Das neue Angebot ist ein hilfreicher Baustein zur naturwissenschaftlichen Bildung im Grundschulalter.
Im Rahmen seiner MINT-Bildungsförderung im Rhein-Main-Gebiet lernte Provadis die elaborierten Experimentiersets vom Verband der Kunststofferzeuger, dessen Mitgliedsunternehmen zu Kunden des Fachkräfteentwicklers Provadis zählen, kennen, die bereits an vielen Schulen zum Einsatz kommen, und brachte den Verband mit einigen der MINT-Zentren ins Gespräch. „Der Experimentierkoffer, der dieses Jahr an den ersten vier MINT-Zentren zum Einsatz kommen wird, passt gut zu den praxisorientierten Mitmachangeboten. Denn die Zentren gestalten nicht nur Angebote für ihre jeweilige Schule, sondern auch für Grundschulen der Region. Daher vernetzten wir die neuen Partner gerne miteinander und freuen uns, wenn das Angebot der MINT-Zentren an unseren Partnerschulen weiterwächst“, erklärte Dr. Karsten Rudolf, Prokurist Provadis.
Tanja Rühl, Bildungsverantwortliche der Kunststofferzeuger Deutschlands, ist es ein Herzensanliegen, MINT-Kompetenzen zu fördern. „Mit der PISA-Studie im Jahr 2000 wuchs in ganz Deutschland die Erkenntnis, dass es zu spät ist, junge Menschen erst mit Beginn der 7. Klasse mit der ersten Naturwissenschaft vertraut zu machen. Entsprechend haben wir unser Bildungsprogramm um das Experimentierset Kunos coole Kunststoffkiste ergänzt, das speziell die Wissbegierde von Kindern im Grundschulalter fördert.“
Daher setzte sich Frau Rühl dafür ein, dass der Verband die MINT-Zentren mit Experimentierkisten unterstützt. Kürzlich fand die Überreichung der Kisten mit den chemischen Experimentiermaterialien in der Bertha statt. Im Anschluss daran erhielten drei Lehrkräfte aus dem MINT-Zentrum sowie den Fachbereichen, Biologie, Chemie und Physik der Integrierten Gesamtschule eine umfangreiche Einweisung in den Leitfaden mit den Versuchsanordnungen und den Materialen. „Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass sich Kinder früh mit naturwissenschaftlichen Phänomenen beschäftigen können und so ein besseres Verständnis von Technik und Naturwissenschaft im Erwachsenenalter erhalten“, erläuterte MINT-Bildungsexpertin Rühl einführend.
Mitglied der Schulleitung und Chemielehrer Andreas Dotzauer sowie MINT-Zentrum-Verantwortlicher Matthias Stein sehen in der Experimentierkiste „eine gute Chance, um Grundschulkindern mit den erprobten Experimentieranleitungen und Materialien die Phänomene der Naturwissenschaften anschaulich zu vermitteln.“ Künftig sollen auch ältere Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Grundschulkindern in einem Workshopangebot des MINT-Zentrums gemeinsam forschen.
Mehr Informationen zur Experimentierkiste und den Versuchen findet man unter:
Bereits Kinder im Grundschulalter sind fasziniert von naturwissenschaftlichen Phänomenen. Mit dem Ziel, diese natürliche Neugier zu fördern, hat der Verband der Kunststofferzeuger (Plastics Europe Deutschland) ein Experimentierset speziell für Grundschüler entwickelt: „Kunos coole Kunststoff-Kiste“ enthält spannende und didaktisch gut aufbereitete Versuche rund um das Thema „Kunststoffe“, die die Schülerinnen und Schüler fast alle selbstständig mit etwas Anleitung durchführen können. Sie lernen beispielswiese, wie Superabsorber dabei helfen, dass Windeln trocken bleiben oder stellen selbst Schaumstoff her, der in Fahrrad-Schutzhelmen dazu beiträgt, bei einem Sturz den Stoß abzufedern. Das neue Angebot ist ein hilfreicher Baustein zur naturwissenschaftlichen Bildung im Grundschulalter.
Im Rahmen seiner MINT-Bildungsförderung im Rhein-Main-Gebiet lernte Provadis die elaborierten Experimentiersets vom Verband der Kunststofferzeuger, dessen Mitgliedsunternehmen zu Kunden des Fachkräfteentwicklers Provadis zählen, kennen, die bereits an vielen Schulen zum Einsatz kommen, und brachte den Verband mit einigen der MINT-Zentren ins Gespräch. „Der Experimentierkoffer, der dieses Jahr an den ersten vier MINT-Zentren zum Einsatz kommen wird, passt gut zu den praxisorientierten Mitmachangeboten. Denn die Zentren gestalten nicht nur Angebote für ihre jeweilige Schule, sondern auch für Grundschulen der Region. Daher vernetzten wir die neuen Partner gerne miteinander und freuen uns, wenn das Angebot der MINT-Zentren an unseren Partnerschulen weiterwächst“, erklärte Dr. Karsten Rudolf, Prokurist Provadis.
Tanja Rühl, Bildungsverantwortliche der Kunststofferzeuger Deutschlands, ist es ein Herzensanliegen, MINT-Kompetenzen zu fördern. „Mit der PISA-Studie im Jahr 2000 wuchs in ganz Deutschland die Erkenntnis, dass es zu spät ist, junge Menschen erst mit Beginn der 7. Klasse mit der ersten Naturwissenschaft vertraut zu machen. Entsprechend haben wir unser Bildungsprogramm um das Experimentierset Kunos coole Kunststoffkiste ergänzt, das speziell die Wissbegierde von Kindern im Grundschulalter fördert.“
Daher setzte sich Frau Rühl dafür ein, dass der Verband die MINT-Zentren mit Experimentierkisten unterstützt. Kürzlich fand die Überreichung der Kisten mit den chemischen Experimentiermaterialien in der Bertha statt. Im Anschluss daran erhielten drei Lehrkräfte aus dem MINT-Zentrum sowie den Fachbereichen, Biologie, Chemie und Physik der Integrierten Gesamtschule eine umfangreiche Einweisung in den Leitfaden mit den Versuchsanordnungen und den Materialen. „Wir wollen einen Beitrag dazu leisten, dass sich Kinder früh mit naturwissenschaftlichen Phänomenen beschäftigen können und so ein besseres Verständnis von Technik und Naturwissenschaft im Erwachsenenalter erhalten“, erläuterte MINT-Bildungsexpertin Rühl einführend.
Mitglied der Schulleitung und Chemielehrer Andreas Dotzauer sowie MINT-Zentrum-Verantwortlicher Matthias Stein sehen in der Experimentierkiste „eine gute Chance, um Grundschulkindern mit den erprobten Experimentieranleitungen und Materialien die Phänomene der Naturwissenschaften anschaulich zu vermitteln.“ Künftig sollen auch ältere Schülerinnen und Schüler zusammen mit den Grundschulkindern in einem Workshopangebot des MINT-Zentrums gemeinsam forschen.
Mehr Informationen zur Experimentierkiste und den Versuchen findet man unter:
